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Referenzen

Frau K. aus Bayern

Nach mehrmaligem Hörsturz leide ich seit vielen Jahren an  Tinnitus und damit verbundenen Hörproblemen. Im Herbst 2015 erfuhr ich über einen Newsletter eines Heilpraktikers von der Tomatis®-Therapie. Bei meiner Recherche im Internet stieß ich auf das Tomatis Institut in Köln und nahm mit Frau Krüger, der Leiterin des Institutes, Kontakt auf. Nach einem ausführlichen Telefonat vereinbarten wir einen Termin für ein Beratungsgespräch, das am 23.11.2015 im Tomatis-Institut stattfand. Neben einer eingehenden Beratung führte Frau Krüger mehrere Tests durch, wobei sich herausstellte, dass sich bei mir aufgrund des seit langer Zeit bestehenden Tinnitus eine auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung entwickelt hat. Nach einem Probehören entschloss ich mich, die Tomatis®-Therapie durchzuführen.

 

Ich machte mich also daran, meinen Kölnaufenthalt zu organisieren. Da ich neben meiner Hörbehinderung auch noch blind bin und daher in fremder Umgebung teilweise auf Hilfe angewiesen bin, galt es zunächst, eine Person zu finden, die mich während meiner Zeit in Köln stundenweise begleitet. Ich nahm deshalb mit mehreren Hilfsorganisationen Kontakt auf und brachte mein Anliegen vor. Obwohl ich anbot, für eine Begleitperson eine angemessene Entschädigung zu bezahlen und auch für sämtliche Unkosten aufzukommen, war keine der kontaktierten Institutionen bereit, mir für 2 bis 3 Stunden täglich eine Person zur Verfügung zu stellen. Ich wandte mich schließlich an Frau Krüger, die mir sofort zusicherte, mich in jeglicher Weise zu unterstützen. Frau Krüger konnte schließlich im Kreis ihrer Mitarbeiter junge Leute gewinnen, die sich bereiterklärten, mich während meiner Zeit in Köln zu unterstützen. Dank einer großzügigen Spende einer Bekannten von Frau Krüger, konnte sie mir ihre Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung stellen. Auch bei der Suche nach einem geeigneten Hotel war sie mir behilflich. Nachdem dann alles geregelt war, konnte es losgehen.

 

Am 18.04.2016 fuhr ich schließlich nach Köln und quartierte mich im Motel "One" ein, was eine sehr gute Wahl war. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit und mir fehlte es während meines gesamten Aufenthaltes wirklich an nichts. Ich kann das Motel "One" in jeder Weise wärmstens weiterempfehlen.

 

Gleich am 1. Tag ging es dann mit dem Hörtraining los. Der 1. Therapieblock war auf 12 Tage (a) 2 Stunden täglich) angesetzt. Jeden Morgen nach dem Frühstück wurde ich vom Hotel abgeholt und ins Institut begleitet. Nach dem Hören stand mir dann ein Mitarbeiter von Frau Krüger uneingeschränkt zur freien Verfügung. Ich musste nur sagen, wie ich meine Freizeit gestalten wollte und Frau Krüger und ihr Team setzten alle Hebel in Bewegung, um mir alle meine Wünsche zu erfüllen.

 

Neben ausgiebigen Spaziergängen in den Kölner Parkanlagen nahmen wir z. B. an einer Führung im Farina Duftmuseum teil, wo ich alles über die Parfümherstellung erfuhr und die unterschiedlichsten Düfte schnuppern durfte. Auch eine Führung im Schokoladenmuseum war sehr interessant und zudem eine "leckere Angelegenheit". Bei einer Stadtrundfahrt mit dem Bus und dem anschließenden Besuch des Römisch-Germanischen Museums erfuhr ich viel Wissenswertes über Köln und die Geschichte der Stadt. Natürlich durfte auch die Besichtigung des Doms und die Besteigung des Glockenturms nicht fehlen. Im Odysseum, dem Technikmuseum, wurde das Leben sowie der Fortschritt der Technik von Beginn der Menschheit an bis in die heutige Zeit sehr anschaulich und für jedermann leicht verständlich gezeigt und erklärt. Man konnte auch viele Dinge selbst ausprobieren. Am Abend ließen wir dann in einem der zahlreichen internationalen Kölner Restaurants bei einem gemütlichen Essen den Tag ausklingen.

 

Bereits am 3. Tag konnte ich beim Hören eine wesentliche Besserung feststellen. Ich konnte ähnlich klingende Buchstaben besser unterscheiden und das Zuhören war nicht mehr so anstrengend. Am Ende des 1. Blocks konnte ich mich in einer kleinen Gesprächsrunde wieder stressfrei unterhalten, was vor Beginn des Hörtrainings nicht mehr möglich war. Für mich stand fest, dass ich auf alle Fälle noch einen 2. Block absolviere.

 

Vom 04.07. bis 15.07.2016 fand dann der 2. Hörblock statt. Ich wohnte wieder im Motel "One" und wie auch schon beim 1. Block stellte mir Frau Krüger wieder ihre Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung. Nach dem täglichen 2-stündigen Hörtraining ging ich mit meinen Begleitern wieder auf "Streifzug" in Köln und Umgebung. Neben einem Besuch des botanischen Gartens (Flora Fauna), wo ich viele und teilweise sehr außergewöhnliche Pflanzen anfassen und bewundern konnte, stieg ich auch in Köln's Unterwelt, wo in den Katakomben unter der Martinskirche noch ein römisches Bad vollständig erhalten ist. Auch im alten Rathaus gab es viel Interessantes zu sehen und mir wurde auch gestattet, alles anzufassen. Bei herrlichem Wetter fuhren wir mit der Bahn nach Königswinter, wo wir den Drachenfelsen bestiegen und das Drachenschloss sowie die Drachenhöhle besichtigten. Ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn war hoch interessant. Beginnend in der Zeit des 3. Reiches bis zum heutigen Tage wird hier die deutsche Geschichte mit einer umfangreichen Ausstellung sowie mit Dokumentarfilmen und Aussagen von Zeitzeugen sehr anschaulich gezeigt. Ein Einkaufsbummel durch die Kölner Innenstadt mit den vielen schönen Geschäften und eine Schifffahrt auf dem Rhein sowie ausgiebige Spaziergänge im Grüngürtel und in den Poller Wiesen rundeten das tolle Programm ab.

 

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinen Begleiterinnen und Begleitern, die mich während der beiden Hörblöcke in jeglicher Weise unterstützt und mir geholfen haben, nochmals ganz herzlich bedanken. Sie wurden nicht müde, mir bei unseren Unternehmungen alles genau zu beschreiben und zu erklären, so dass ich mir ein Bild machen konnte und viele interessante Eindrücke gewinnen und mit nach Hause nehmen konnte. Dafür gebührt ihnen mein großes Lob und Anerkennung.    

 

Die beim 1. Hörblock erzielte Besserung des Gehörs konnte beim 2. Hörtraining noch optimiert werden. Das Sprachverstehen hat sich wesentlich gebessert und Unterhaltungen gestalten sich seitdem bedeutend stressfreier. Für mich war die Tomatis®-Therapie ein großer Erfolg.

 

Abschließend möchte ich mich bei Frau Krüger und ihrem gesamten Team sowie bei der Bekannten von Frau Krüger für die großzügige finanzielle Unterstützung nochmals ganz herzlich für die wunderschöne und sehr erlebnisreiche Zeit, die ich in Köln verbringen durfte, bedanken. Der Aufenthalt in Köln hat mein Leben in jeder Weise sehr bereichert und wird mir immer unvergessen bleiben.

 

Familie H. aus Bonn

Vielen herzlichen Dank für die angenehme, professionelle, kompetente, umfassende, ganzheitliche und erfolgreiche Betreuung vor, während und nach dem Tomatis-Training. Der Trainingsbeginn war für uns alle anstrengend und wurde dann zunehmend zum Urlaub und zur Freude. Wir sind sehr dankbar für Ihre kluge, intelligente, empathische und erfolgreiche Hilfe. Schön, dass es Sie und Ihr Institut gibt. Wir können und möchten eine klare Empfehlung aussprechen! Es hat unserer Tochter sehr geholfen!

 

Familie K. aus Düsseldorf

Liebe Frau Krüger,
... J. hat sich ganz toll entwickelt . Es war nicht immer einfach, aber jetzt ist er auf einem guten Weg und hat seine Mitte gefunden. Er ist in der elften Klasse und ein guter Schüler geworden. Er ist so viel leichter geworden und hat eine bezaubernde Freundin. Ja, ich bin sehr dankbar und glücklich darüber, auch dass ich die Therapie mit ihm gemacht habe. Wünsche Ihnen alles Gute und viel Liebe und Glück !

 

Frau H. in der Nähe von Jerusalem, Israel:

In February I travelled to Koeln for a five-day training with Claudia and Marta. The experience is still living in me, changing me in powerfully beneficial ways.
I'm a professional musician- violinist and violist- and had completed four listening segments prior to my trip. I was eager to do some "active phase" work and develop my "audio-vocal circuit". 
On the first day, I had a long chat with Claudia and did a listening test. Based on the information that came up, Claudia sensitively crafted a listening program, tailored for me. I did two hours of listening in the morning and in the afternoons, I had a two-hour lesson with Marta.
Marta is a wonderful person and teacher- so warm, lively and supportive. She guided me skilfully and gently to develop my sense of bone-conducted vocal emission. I also worked with the viola as a support for the process, connecting me subconsciously to my knowledge of a "good sound". 
There were many surprises in store for me - not least the improvement of my sound production on the viola! So the process very quickly became a feedback loop. Also, I was confronted with a totally new self-image. As an instrumentalist I was used to having something else with me as a support for my self-expression. The feeling of nakedness, of just being me with my voice, was something new and called for an expansion of my former view of myself. The connections to instrumental playing grew richer by the day.
The process seems to have laid deep roots in me. I feel something shifted and lifted as a result of Claudia's listening program and Marta's lessons. I am continuing to enjoy the process of my voice unfolding and the powerful integration it brings.

 

 

 

B. O. aus Köln:

Ein düsteres Bild. Nacht. Ein kalter Mond. Ein kleines Mädchen steht verloren – entsetzt – inmitten einer riesigen Müllhalde. Ringsum Zerstörung, Unrat.

Als ich zum ersten Mal vor diesem Bild stand, brach ich unvermittelt in Tränen aus. Weil dieses Bild direkt mit meiner Seele sprach. Der Künstlerin Niki de St. Phalle war es gelungen, die Fassungslosigkeit, Ausgesetztheit und Verlassenheit, die ein schwer traumatisiertes Kind durchleidet, unmittelbar auszudrücken.

Diesen Zustand kannte ich, glaubte ihn aber mithilfe einer langjährigen Psychoanalyse und flankierenden Tomatis-Hörkur endgültig überwunden zu haben.

Etwa ein Jahr später war ich es, die sich inmitten dieser Müllhalde wiederfand, überflutet von tsunamiartigen Angstzuständen, die in mir und um mich herum alles zu zerstören drohten. Die Auslöser – eine tiefgreifende Erschöpfung durch langandauernde Überarbeitung und eine Häufung schwerwiegender Verluste – hatten mich unversehens in einen Zustand des Wiedererlebens traumatischer Angst katapultiert, der ich zunehmend hilfloser gegenüberstand. Zunächst fühlte ich mich, als würde ich allein in einem kleinen Boot ins tosende Meer hinausgetrieben; später empfand ich es so, als würde ich unablässig von riesigen Wellenbrechern gegen steinerne Klippen geschleudert. Es gab keinen Ausweg, keine Rettung, nur Angst und Verzweiflung, jede Zelle meines Körpers befand sich in einem Zustand panischer, verwundeter Übererregung.

Als Claudia Krüger, die meinen Zustand intuitiv erfasste, mir in dieser Situation eine 12-tägige ´Auffrischung` meiner inzwischen mehr als 15 Jahre zurückliegenden Tomatis-Hörkur-Erfahrungen mithilfe ihres Portable vorschlug, griff ich sofort zu, zumal ich bereits früher das ´Hören` als sehr heilsam erfahren hatte: zum Einen wie eine Transfusion von Urvertrauen und zum Anderen wie ein Löschen oder Überspielen traumatischer Erinnerungsspuren wie auf einem Tonband.

Das erste Hören der vertraut - verfremdeten Mozartklänge über die speziellen Kopfhörer, die den Klang sowohl über die Luft- als auch über die Knochenleitung übertragen, bedeutete für mich eine tief bewegende Erfahrung des ´nach-Hause-Kommens` einhergehend mit der Hoffnung, dass das Erleben von Verbundenheit und Aufgehobensein erneut an die Stelle der traumatischen Erfahrung des Ausgeliefert- und Ausgesetztseins treten könnte. Die Tatsache, dass Claudia Krüger diesen Prozess kontinuierlich begleitete und zuverlässig für mich erreichbar war, gab mir zusätzlichen Halt und verstärkte meine Zuversicht.

Ich hörte täglich 2 Stunden – meist am frühen Abend – und sorgte dafür, in dieser Zeit nicht gestört zu werden. Die ersten Tage verbrachte ich in einem versunkenen, fast meditativen Zustand angenehmer innerer Leere zwischen Wachen und Schlafen. Später sah ich archaisch anmutende Bilder von Tänzern, die eine große Vitalität und Lebenslust ausstrahlten. Ich spürte, wie sich auch in mir die Lebensenergie zaghaft regte, verbunden mit der aufkeimenden Sehnsucht, wieder meiner ganz eigenen Lebensmelodie folgen zu können. Die Angst-Tsunamis wurden seltener und waren weniger bedrohlich, der Aufruhr in meinen Zellen und in meiner Psyche flaute allmählich ab. Zu diesem Zeitpunkt begab ich mich in stationäre Behandlung. Die medizinischen und therapeutischen Maßnahmen und die Tomatis-Methode ergänzten sich ausgesprochen gut. Nun begann ich aktiv zuzuhören. Ich spitzte die Ohren, richtete mich auf und lauschte den wundervollen Klängen oft mit freudigem Staunen, manchmal auch voller Schmerz und Tränen, jedoch immer zuversichtlich und getröstet. Die Welt wurde freundlicher. Ich begann wieder zu singen und zu malen, die Freude am Selbstausdruck und an der Kommunikation mit anderen Menschen wurde wieder erlebbar und wuchs beständig.

Während des Hörens fühlte ich mich von sanften Wellen sicher getragen und  konnte die aufsteigenden inneren Bilder auftauchen und vergehen lassen, ohne aufpassen, eingreifen oder  kontrollieren zu müssen. Geschehen lassen, sich anvertrauen und einer Tätigkeit – hier dem Horchen – hingeben zu können, setzt  das Vertrauen in die Freundlichkeit der Um- und Mitwelt ebenso wie in die eigene Selbst-und Handlungswirksamkeit voraus. Aus meiner Sicht ist dies das größte Geschenk, das Dr. Alfred  A. Tomatis uns mit dem Elektronischen Ohr hat machen können:  dass wir noch einmal eintauchen dürfen in den Klangkosmos des Mutterleibs und damit auch in die tiefe Erfahrung des nährenden Verbundenseins und sanften Getragenwerdens, aus der wir belebt und vertrauensvoll mit dem Wunsch wieder auftauchen, mit einer freundlichen Welt zu kommunizieren, in der wir uns erwünscht und angenommen fühlen dürfen.

Diese Erfahrung spiegelt sich in den beglückenden inneren Bildern wider, die in der letzten Phase meiner audiophonologischen Nachkur in mir aufstiegen: Nun selbst im wogenden Meerwasser schwimmend fand ich mich von einem Kreis neugieriger Delfine freundlich umringt, die mich zunächst sicher auf ihrem Rücken trugen und später zu immer ausgelasseneren Spielen animierten, die mich lachend die Schwerkraft vergessen ließen. 

Ich beendete die Hörkur mit der Gewißheit, in allen Stürmen des Lebens sicher getragen zu werden und einen friedvollen sicheren Ort in mir selbst zu allen Zeiten erreichen zu können und dafür nicht mehr und nicht weniger zu benötigen als die wundersam veränderten Klänge der Tomatis-Methode und die Kreativität, die sie mir schenken.

Claudia Krüger und allen Tomatis-Therapeutinnen möchte ich dafür danken, dass sie diese moderne Form der Musik- und Klangtherapie so unbeirrbar und leidenschaftlich weiterentwickeln,  um sie immer differenzierter anwenden und immer mehr Menschen helfen zu können. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass das therapeutische Potential dieses Verfahrens -  insbesondere  im Bereich der Traumatherapie und der Behandlung von Traumafolgestörungen – bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist.  Deshalb wünsche ich der Audiophonologie mutige  PraktikerInnen und ForscherInnen, die die von Prof. Dr. Alfred. A. Tomatis entwickelte Methode in psychotherapeutischen Kontexten anwenden und wissenschaftlich evaluieren. Meiner Psychoanalytikerin danke ich für ihre Offenheit, mir die Tomatis – Therapie ergänzend und unterstützend zur psychotherapeutischen Behandlung zu  ermöglichen.

 

Anonym:

Nach erfolgreicher OP an einem geplatzten Hirnaneurysma war es wie ein Wunder, dass ich einwandfrei laufen und sprechen konnte. Im Alltag jedoch traten neben Schmerzen und schneller Erschöpfung etliche Einschränkungen auf. Vor allem konnte ich nicht mehr wie früher alle Sinnesreize wie Licht, Geräusche, Bewegungen von Menschen und Fahrzeugen, einschließlich Kinderwagen, Skateboarder und Rollatoren, einfach automatisch wahrnehmen und gleichzeitig ohne Schwierigkeiten meinen Körper koordinieren, ich würde fast sagen, manövrieren. D.h. mich im öffentlichen Raum vorwärts zu bewegen ist für mich mit besonderer Aufmerksamkeit und Anstrengung verbunden und manchmal bin ich nur am Stehenbleiben oder Ausweichen. Anfangs wurde ich oft umgerannt oder angerempelt, weil meine Umgebung mir diese Einschränkung nicht ansah. Alle müssen immer schnell weiter.

 

Zum Tomatis-Training kam ich auf Empfehlung meiner Atemtrainerin um mein Richtungshören zu verbessern. Ich rechnete nicht damit, durch das spezielle Hörtraining  meinen ganzen Körper besser bewegen zu können. Ich höre nicht nur besser, aus welcher Richtung ein Auto kommt, ich komme auf dem Fußweg im Straßenverkehr schneller und besser vorwärts, vorbei an Kinderwagen o.ä., kann besser entspannen, endlich wieder lange Schmöker lesen und vieles andere mehr. Vielen, vielen Dank Frau Krüger und ihrem Team für die herzliche, individuelle Betreuung und das tolle Musikprogramm! Ich mache weiter Tomatis-Training und bin gespannt, was noch alles besser geht ...

 

 

Familie R. aus Stutensee (Karlsruhe): Hallo, liebes Ein-Klang-Raum Team, ein kurzer Gruß vier Jahre nach der schönen Zeit bei Ihnen: Unserem Sohn geht es richtig gut. Lesen wird langsam zu seiner Lieblingsbeschäftigung! Mit seiner Rechtschreibung hat er immer noch Probleme. Generell kommt er aber in der Schule gut zurecht. Vielen Dank dafür!

 

Familie B. aus Niederkassel: Hallo, liebes Ein-Klang-Raum Team, wir wollten uns nur noch einmal bei Ihnen bedanken für die tolle Arbeit mit unserem Sohn Kevin. Wir erleben Kevin so positiv und sind jeden Tag aufs Neue begeistert. Da die Schule wieder begonnen hat, möchte sich Kevins Lehrerin gern mit Ihnen in Verbindung setzen, um über Ihre Arbeit mit Kevin zu sprechen. Sie ist sehr interessiert und ich glaube, dass Sie besser als wir alles erklären können. Wir freuen uns schon auf den nächsten Block.

 

Familie R. aus Dormagen:

Beim letzten Test – nunmehr 2 Jahre nach dem 3. Hörblock - hatten Sie und ich darüber gesprochen, wie bemerkenswert der Entwicklungsverlauf unseres zu Beginn des Hörtrainings elf-, nun vierzehnjährigen Sohnes ist. Eigentlich wollte ich schon seit längerem dazu eine Mail geschickt haben...

 

E. geht es weiterhin prima. Er war in den Osterferien mit seinem Bruder zum Sprachkurs in England. Vor ein paar Tagen erwähnte er, dass das Hörtraining bei Ihnen das Beste war, was ihm passieren konnte!!!  

 

Nach Förderangeboten seit der Kindergartenzeit und während fünf langen, frustrierenden Jahren zu Beginn seiner Schulzeit hat er durch das 'neue Hören' - seit inzwischen drei Jahren - sowie einen Schulwechsel verbunden mit der Wiederholung der fünften Klasse endlich seinen Weg gefunden. Wieder erstarktes Selbstvertrauen und eine bewundernswerte Motivation sind die Basis für seinen schulischen Erfolg. Ganz besonders wichtig ist uns Eltern aber - und das begann schon im ersten Trainingsblock - dass es Enzo möglich wurde, endlich wieder am Leben insgesamt - im Umgang mit Gleichaltrigen und im Sport -teilzuhaben und sich nicht nur zu verschließen und gegen Umweltgeräusche aller Art abzuschotten. Der Trend des letzten Jahres setzt sich fort: er ist inzwischen ein noch fröhlicherer Jugendlicher mit allerdings normalen pubertären Ecken und Kanten.

 

In der Gewissheit, dass E. längst nicht mehr so viel Unterstützung braucht wie in ganz anderen Zeiten, habe auch ich nach über 15 Jahren im März den Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit geschafft. Heute habe ich der Mutter eines Nachhilfeschülers im Studienkreis Ihr Institut empfohlen...

 

Frau H. aus Wuppertal:

Ausschnitt aus einem Brief: "Aber noch viel mehr bedeutet hat mir Ihre wunderbare Begleitung in dieser Zeit. Die Gespräche mit Ihnen waren immer so anregend und aufbauend, ich habe mich so gut angenommen und mit allem gut aufgehoben gefühlt! So sehr menschlich begleitet! Viel bedeutet hat mir auch der "unauffällige Perfektionismus", der sich überall zeigt. Die kleinen Aufmerksamkeiten, der Tee, die vorbereiteten Sessel, neue Kopfhörerschützer, die Pünktlichkeit... all das merkt man kaum manchmal - ich habe es aber immer dankbar wahrgenommen und freue mich, dass es so etwas noch gibt!

Und nicht zu vergessen - Ihre stets vorhandene kurze Zeit. Es ist unglaublich wohltuend, dass sie immer ein offenes Ohr und eine kurze Minute haben..

Ich danke Ihnen so sehr, dass Sie es so wunderbar geschafft haben, mein Leben neu zu sortieren. Ich fühle mich im Moment so viel besser als je zuvor! Es ist schwierig, dafür Worte zu finden - DANKE. Ich komme bestimmt noch mal zu Ihnen..."

 

Frau R. aus Sindelfingen:

Liebe Frau Krüger,
ich bin heute wieder den ersten Tag (nach dem 1. Block) im Büro. Schon sehr beachtlich, welche Auswirkungen und Unterschiede ich beobachten kann: zum einen ist das Hören mit Hörgerät jetzt deutlich differenzierter als vorher (ich sollte mir überlegen evtl. doch einen Tick Lautstärke beim Hörgeräteakustiker rausnehmen zu lassen): "platt gesagt" sind selbst die kleinsten Geräusche wie das Bing einer ankommenden Mail schon "laut". Auch in den Stimmen der Kollegen scheint sich in meiner Wahrnehmung einiges getan zu haben, es klingt differenzierter, auch schwingt mehr Emotionalität durch (für mich hört bzw. fühlt es sich so an). Zum anderen sehe ich heute wie ein (GRINS) pubertierender Streuselkuchen aus (vor allem auf meiner rechten Seite). Ich nehme mal an, dass das nicht nur auf die etwas andere Nahrung zurückzuführen ist, als die, die ich sonst zu mir nehme?! Sie hatten mich ja vor der „Erstverschlimmerung“ gewarnt… Ich habe damit kein Problem, ich nehme es wie es ist. (Das Umfeld darf das ruhig mitbekommen, :-)).

Desweiteren tritt der Zusammenhang „Stress und Ohren“ sehr stark zu Tage: ich merke, wie sich meine Muskeln im Gesicht- bzw. Stirnbereich verkrampfen und es sich wie Kopfweh anfühlt, wenn die "Beschallung" zu viel wird (egal ob von innen oder von außen). Zum Beispiel der Paukenschlag heute morgen: kaum im Büro werde ich mit etwas konfrontiert, das vor meinem Urlaub nicht gut gelaufen ist und jetzt wohl schiefgelaufen ist, also (mal wieder) eine Feuerwehraktion diese Woche. Nun, auch dieser Sturm geht vorbei... ich merke, wie meine Ohren am Arbeiten sind (Druck, selten auch mal Schmerz, ein "es arbeitet"). In der Mittagspause habe ich mir sogar kurzfristig einen Billigschal gekauft, um beim Spazierengehen draußen (ohne Hörgeräte) meine Ohren bedecken zu können; ich merke, wie sie es jetzt benötigen (vor dem Urlaub habe ich bewusst auf Hörgeräte und ohrbedeckende Mütze verzichtet). Beim Verlassen des Ladens (ich hatte keine Hörgeräte an) habe ich sogar das "Auf Wiedersehen" der Verkäuferin gehört, die geschätzte 15 m seitlich von mir weg stand. Das hätte ich vorher nicht wahrgenommen bzw. gehört.  

Eines kann ich übrigens noch hinzufügen: der Zusammenhang zwischen Stimme, Gesichtsmimik und Gefühlslage bei meinem Gegenüber ist jetzt auch deutlicher wahrzunehmen. Auch wird deutlich, dass "das Hören" sehr von der Tagesform abhängig ist; manchmal "gut", manchmal "nicht so gut". Meine Ohren scheinen sich an den "neuen Status quo" zu gewöhnen; das Kopfweh ist weg, die Pickel verschwinden heute auch wieder. Was ich auch noch "toll" finde, ist, zu hören, dass und wie meine Bürotüre aufgeht! Auch
das macht das Leben sehr viel entspannter, ich werde jetzt nicht mehr so überfallen bzw. komme mir so überfallen vor, :-). Wobei ich sehr wohl jetzt merke, wenn sich meine Gesichtsmuskeln verspannen, was ich vorher auch nicht so bemerkt habe.

 

2. Block:

...die ersten "Wogen" scheinen sich geglättet zu haben. Vieles wird auf den (inneren) Prüfstand gestellt, sortiert, bewertet, noch stehen gelassen oder aussortiert. Das läuft "eher nebenbei". Es ist ganz interessant zu beobachten, was ich sonst noch "an mir" bemerke: die Koordination körperlich (und auch die körperliche Wahrnehmung) verbessert sich allgemein; ich bemerke, wie das rechte Ohr peu à peu die Führung übernimmt und was für Auswirkungen das hat; es scheint so zu sein, dass Körperkoordination, Denken, Wahrnehmen, Fühlen usw. "besser koordiniert" bzw. feiner eingestellt werden. Auch merke ich an mir (ich war früher nie die Langsamste, aber nichtsdestotrotz) schnellere (und mit
weniger Aufwand/Anstrengung ausgeführte) Reaktionen bzw. "Prozesse"; die Dinge werden klarer.

Mit dem "Gerätchen" (gemeint ist das mobile Elektronische Ohr „Solisten“) komme ich gut klar; es tut "seine Schuldigkeit". Was mir fehlt, ist der große äußere Aha-Effekt des ersten Hörtrainingsblockes. Es scheint beim zweiten jetzt um die "inneren" Aha-Effekte zu gehen. :-)

Im "Außen" läuft alles seinen Gang; im Inneren sieht's ganz anders aus. Ich weiß zwar, dass ich keinen Grund habe zu klagen, es sieht alles positiv aus; es fehlt allerdings an der (Lebens-)Freude und am Sinn des Ganzen. Natürlich weiß ich, "was hier Sache" ist. Das Problem ist für mich gerade, dass ich auf gewisse Fragen im Moment keine bzw. nur (für mich) unzureichende Antworten erhalte, ohne jetzt zu sehr "in die Tiefe" zu gehen. Diese Situation ist für mich äußerst unbefriedigend. So 'quasi' dieses Warten auf den großen Durchbruch, ob noch was kommt für die restlichen 24 Arbeitsjahre... Sie verstehen, :-). Danke fürs 'dolle' an mich Denken. :-)))

 

3. Block

Zu Beginn: Alle Zweifel aus dem 2. Block sind wie weggeblasen. Die Themen haben sich erledigt. Ich plane meine nächsten zwei Jahre, intensiviere meinen Russisch-Unterricht (da komme ich dann auch noch mal auf TOMATIS zurück!) , um im nächsten Jahr für längere Zeit nach Russland zu gehen und mir endlich diesen Traum zu erfüllen. Tolle Aussichten!

 

Später: Mir fehlt die spektakuläre Veränderung – andererseits ist es doch spektakulär, wenn so viele Veränderungen bis heute anhalten und „normal“ werden.

 

Und jetzt noch der Nachtrag – vier Wochen nach dem 3. Block:

Eine langjährige Kollegin hat mich gestern nach meinen Erlebnissen mit Tomatis als 'lebendiger' geschildert. Zum anderen scheint (ich kann hier nur von mir ausgehen) es so, dass  ich 'mehr Lust habe die Dinge anzupacken'. Vor Tomatis war es zwar auch schon so, aber mein Eindruck ist, dass das jetzt noch deutlicher und klarer vor sich geht. Außerdem hilft das 'innere' Aufgeräumtsein dabei, sehr viel direkter zu sehen, was in einem selbst vorgeht.
Ich habe übrigens getan, was ich gesagt habe: mein Schlafzimmer ist gestrichen; der Keller ist (fast) aufgeräumt, auch die Wohnung ist fast aufgeräumt; zu starken 80% erledigt. Bin nur zeitlich nicht ganz rumgekommen. Und jetzt kann ich in mich hineinhorchen, wie es da aussieht. Auch eine Erkenntnis ist, dass das Projekt 'Haus' erst mal mit Abstand betrachtet wird; und dann lege ich mir eine Vorgehensweise zurecht.

Alles in allem: wie schön zu erleben, dass Tomatis auch offenbar bei 'älteren Semestern' Wirkung haben kann. (Als ich dem Hörtraining das erst Mal begegnete, sagten mir verschiedenste „Weise“,  dass sich das in meinem Alter (damals war ich 32) wohl nicht mehr lohnen würde...).

 

Beim ersten Russisch-Unterricht seit dem Urlaub und dem letzten 3. Hörblock merke ich, wie auch hier sich einiges getan hat: ich erinnere mich schneller an die Wörter, ich kann mich besser konzentrieren, es fällt mir vieles leichter (auch wenn ich sprachbegabt bin, merke ich hier einen deutlichen Unterschied), die Grammatik und die Zusammenhänge in der Sprache fallen mir leichter.

 

In meinem privaten Umfeld merke ich auch sehr deutlich, was will ich wirklich, was möchte ich nicht (mehr), wo benötige ich Abstand, auf was habe ich Lust. Und ich kommuniziere dies auch entsprechend deutlicher als vor dem (gesamten) Hörtraining. Sagen und (danach) Handeln war vor dem Hörtraining schon ausgeprägt, danach ist der Prozess von Beobachten, Analysieren, Entscheiden, Sagen und Umsetzen noch einheitlicher und zusammenhängender geworden.

 

Im Beruf hat sich – nach der Aufräumaktion im 2. Hörblock – nach Abschluss des Trainings für mich ein lang gehegter Wunsch ganz klar herauskristallisiert, der mir einen neuen, motivierenden Ausblick und Anreiz für mein weiteres berufliches Leben gibt. Auch hier habe ich – deutlicher als vorher – die nächsten Schritte eingeleitet.

 

Meine Wohnung ist zwischenzeitlich so aufgeräumt, wie ich mir das immer gewünscht habe; auch hier bewahrheitet sich die Beobachtung, dass man im Äußeren nur – dauerhaft – das verwirklichen kann, was im Inneren vorhanden ist. Nach vielen Anläufen ist es mir jetzt – dank des Hörtrainings – gelungen, eine vermutlich dauerhafte (neue) Ordnung herzustellen.

 

Meine Schwester – von Beruf Logopädin – hat mich darauf hingewiesen, dass mein Näseln durch das Hör- und Gesangstraining verschwunden ist.

 

Ich bin also in ‚meinem neuen Leben’ angekommen. Was ich jahrelang vermisst habe, ist durch das Hörtraining auch spürbar positiv beeinflusst worden: Lebensfreude und Lebensqualität.

 

Die im 2. Hörblock aufgetauchten Fragen sind mittlerweile alle geklärt und beantwortet; hier gibt es keine ‚offenen Baustellen’ mehr. Und wenn, werden sie zügig bearbeitet und geschlossen. Das ist jetzt fast fertig. Ich merke, wie ich nach Beendigung des Hörtrainings mit Schwierigkeiten bzw. möglichen neuen Baustellen umgehe: ich finde schneller eine wie auch immer geartete – für mich klare – (Zwischen-)Lösung. Ich kann besser priorisieren in meinem Leben.

 

Somit hat mir das gesamte Hörtraining ermöglicht, einen großen Schritt in die richtige Richtung zu tun, der mein Leben positiv und nachhaltig verändern wird.

 

Last but not least: die Erkenntnis, dass das ‚Hörtraining’ nie zu Ende sein wird (wie schön!), und ein regelmäßiges z. B. jährliches Auffrischen mit Tomatis sehr sinnvoll sein dürfte.

Frau R. aus Sindelfingen, trägt beidseitig Hörgeräte, nach dem Spezialmodul CAV

Nach dem CAV-Wochenende habe ich von meinem Umfeld Feedback eingefordert: die Antwort von allen war – ich wirke klar, deutlich, frisch, wach, ausgeschlafen sortiert; weniger Nuscheln; schwappt nicht über, gleichmäßig (im Ton/fall), voll, stark; locker/er. Einer sagte sogar, die Stimme klinge jetzt professioneller. - Auch habe ich den Eindruck (das habe ich nicht nachgefragt), dass meine Körper-Haltung sich verändert hat, ich den Beckenboden beim Stehen (ich arbeite gerne im Stehen) mehr anspanne, ich meine Wirbelsäule strecke und gerade stehe. Auch realisiere ich, wer gleichgroß/größer/kleiner ist als ich und stelle mich (eher unbewusst) auf mein Gegenüber ein bzgl. Richtung der Sprache und Verstandenwerden. Was will man mehr, JJJ?

 

Zum Hörerleben nach diesem Wochenende (Hörgeräte re und li): ich bin erschrocken über den blechernen Klang meiner Stimme bzw. meines Gegenübers am Headset (ich habe ein 'einohriges' Headset aus Gewohnheit am linken Ohr beim Telefonieren). So kam mir die Idee, mir sofort anzugewöhnen mit dem rechten Ohr zu telefonieren. Und dazu lasse ich momentan das rechte Hörgerät weg, d.h. ich müsste jetzt beim Hören/Sprechen (Telefonieren) mit dem Headset die Normalstimme im Ohr haben, mir also das bessere Hören (sprich natürlichere) angewöhnen. Meine momentanen Überlegungen. Ich würde gerne das Gefühl (!) bekommen (hier im geschäftlichen und privaten Umfeld), dass das rechte Ohr führend ist.

 

Und: das Hören mit Tomatis (gemeint: Hören der gefilterten Musik) ist für mich sehr sehr wichtig (ich weiß, dass meine Ohren heute abend diese Form des Hörens vermissen werden L); ich hoffe, dass es eine Chance gibt dies so schnell wie möglich fortführen zu können ohne allzu lange Unterbrechung und dann kontinuierlich weiter; dieses ‚Muskeltraining‘ hilft!

 

Herr H. aus Köln, Angestellter in einem Großkonzern:

Als passionierter Filmfan fiel mir vor einigen Jahren die Biografie über Gerard Depardieu von Paul Chutkow in die Hände. Dort las ich u.a. mit Spannung, was die „Tomatis-Therapie“ in einem meiner Lieblingsschauspieler bewirkt hat. Depardieu, der in seiner Anfangszeit z.B. unter erheblichen Sprachstörungen litt, wurde dank Alfred Tomatis und seiner Hörkur sehr geholfen. Die Präsenz, die Depardieu auf der Bühne und im Film hat, spricht Bände.
Ich selbst war seit dem mehr als interessiert an dieser faszinierenden Methode. So las ich denn auch die  Autobiografie von Prof. Tomatis  „Das Ohr und das Leben“. Beindruckend!!
Neugierig begann ich dann meine erste Hörkur in Luxemburg im Institut von Herrn Dregger – dazu hatte ich zwei Wochen Urlaub genommen. Die Kombination aus Urlaub und täglich zwei Stunden Hörtraining mit gefilterter Mozart-Musik bzw. gregorianischen Gesängen hat mir sehr gut getan. Noch nie war ich so erholt und entspannt wieder zur Arbeit erschienen.
Da ein nachhaltiger Therapieerfolg erst nach ca. drei Hörkuren gewährleistet ist, stand nach einem Monat der zweite Hörblock an. Mein Urlaubskontingent ist begrenzt, so habe ich mich in Heimatnähe nach „Tomatis“ umgeschaut. In Köln auf der Schildergasse hatte gerade das Tomatis-Institut von Frau Krüger aufgemacht.
Gemeinsam mit Frau Krüger und nach Absprache mit Herrn Dregger aus Luxemburg haben wir einen Plan erarbeitet. Jetzt hörte ich zehn Tage lang jeweils nach der Arbeit. Die dritte Staffel folgte zwei Monate später im neuen Institut von Frau Krüger in der Herwarthstraße.
Was hat es nun gebracht:
Man selbst erlebt die Änderungen gar nicht so sehr bewußt. Das Umfeld (Partnerin, Arbeitskollegen und Freunde) spiegelt einem jedoch schon sehr bald, wie sehr die Veränderungen „in einem“ gewirkt haben. Ich bin „nach Tomatis“ ausgeglichener, belastbarer und einfach ruhiger geworden. Bei Sitzungen und Vorträgen spreche ich flüssiger. Ich kann mich viel leichter an fremden Orten zurechtfinden und viele Anforderungen gleichzeitig sind leichter zu bewältigen. Auch das Bewusstsein für meinen Körper hat sich verändert.
Ich habe mir fest vorgenommen, mir einmal im Jahr eine Hörkur zu gönnen, damit das Erarbeitete und Erlebte immer wieder neu belebt wird. Das Geld ist es in jedem Falle wert!
Vielen Dank für diese wundervolle Möglichkeit Ruhe, Kraft und Gesundheit zu tanken.
Vielen Dank an Frau Krüger, Herrn Dregger und vor allem Alfred Tomatis.

 

Familie S. aus Hausen:

andreAndré wurde am 19. Januar 1994 geboren und ist auf Grund eines Sauerstoffmangels während der Geburt schwerstmehrfach behindert und an den Rollstuhl gebunden.
Trotz unermüdlichen Einsatzes von Krankengymnastik und Manualtherapie sind wir mit Therapiemöglichkeiten, die durch unser Gesundheitswesen abgedeckt sind, an nicht überwindbare Grenzen gestoßen. Aus diesem Grunde haben wir Ende 2008 dazu entschlossen, alternativ das Hörtraining nach der Tomatis®-Methode hinzuzuziehen.

Bereits nach den ersten Tagen konnten wir eine positive Veränderung bei André feststellen. Seine Wahrnehmung sowie seine Körperkontrolle haben sich seither deutlich verbessert. Besonders auffallend ist die positive Auswirkung auf die Atethose, die nur sehr schwierig zu behandeln ist. Nach einem Therapieblock reduzieren sich seine fahrigen Bewegungen auf ein Minimum, so dass er sich gezielter und konzentrierter auf seinen Computer und das Fahren seines Rollstuhls konzentrieren kann.

(Athetose ist der medizinische Fachbegriff für unwillkürliche, sich langsam abspielende, ausfahrende Bewegungen von Händen oder Füßen, die meist mit Gelenküberdehnung einhergehen.)

Die Tomatis-Therapie hat Andrés Lebensqualität deutlich verbessert. Wir würden diesen Weg immer wieder gehen und bedanken und recht herzlich bei Frau Krüger und ihrem netten Team.

 

Familie S. aus Brüssel:

Den Kindern geht es richtig gut. August ist noch nie so entspannt in ein neues Schuljahr gestartet und das trotz neuer Klasse, neuen Kindern, neuer Lehrerin. Beim letzten Trommelunterricht stellten er und sein Lehrer fest, dass er plötzlich auf dem rechten Ohr viel besser hört!!?! Erst letztens meinte August „Mama, seit dem Hörtraining bin ich viel fröhlicher“.

Jakob ist so viel ausgeglichener. Das Familienklima hat sich deutlich verbessert.

Penni´s Kindergärtnerin empfing mich am zweiten Tag nach den Ferien mit den Worten „Penni ist der Hammer. Das ist wie Tag und Nacht. Sie spricht, sie hört Geschichten zu und sie ist jetzt eine von den Großen.“ Da habe ich nichts hinzuzufügen.

Als ich Penni sagte, wir fahren voraussichtlich am Freitag nach Köln, meinte sie „Super, Hörtraining?“
– Alles klar?! ;-)“


Frau U. aus Köln, Coach:

"Im Ein-Klang-Raum bei Claudia Krüger empfängt eine/n sogleich eine 
ungemein herzliche und wohlige Atmosphäre, die zum Entspannen und 
Vertrauen einlädt. Frau Krügers verständnisvolle und empathische Art 
wird ergänzt durch ihre Kompetenz und Professionalität. Sehr 
empfehlenswert für alle, die mit und an ihrer Stimme arbeiten wollen."

 

Frau M. aus Bornheim, Dolmetscherin:

Mein Tomatis®-Hörtraining habe ich im Ein-Klang-Raum bei Frau Claudia Krüger 2008/09 absolviert. Grund meiner Entscheidung dafür war, dass ich meinem Gehör, welches durch meinen Beruf seit Jahren in Anspruch genommen wird, etwas „Gutes“ tun wollte. Das Hörtraining habe ich in 3 x 10 Sitzungen über 7 Monaten verteilt. Die erste Runde vor allem war körperlich sehr anstrengend, aber ich merkte sofort danach eine positive Veränderung. Insgesamt war es wichtig, dass ich genügend Zeit und Ruhe in meinem Alltag für das Hörtraining einräumte.

Claudia Krüger hat mich von Anfang bis Ende umfassend betreut. Ihre Freundlichkeit und Wärme halfen mir durch die schwierigen Phasen. Auch die Tomatis®-Methode wurde mir von ihr detailliert erläutert.

Heute kann ich bestätigen, dass ich durch das Tomatis®-Hörtraining innerlich wesentlich stärker und ruhiger geworden bin. Beruflich und privat kann ich Einiges mehr aushalten und mit wesentlich mehr Gelassenheit hinnehmen.


Dr. B. aus Bonn, trägt zwei Hörgeräte:

Nach dem dritten Teil meiner Tomatis®-Hörkur möchte ich meine Erfahrungen so zusammenfassen:

  1. Es ist eine sehr angenehme Methode, Stress und Erschöpfung schnell und umfassend in Entspannung und Erholung zu verwandeln und neue Energie zu tanken.
  2. Ich konnte ganz neue Erfahrungen machen: Töne und Melodien wurden sichtbar in unterschiedlichen Farben und spürbar in Klangwellen, die vom Gehirn zu den Augen liefen.
  3. Weil ich meinen Ohren wieder mehr (zu)traue, höre ich tatsächlich mehr.

Einen guten Start in den neuen Räumen und weiterhin viele positive Entwicklungen!

 

Welche bekannten Persönlichkeiten profitierten von einem Hörtraining?